Ruminarium

Zurschausstellung meiner Grübeleien


Reisen

  • London 2025, Tag 6

    London 2025, Tag 6

    Der Abschiedstag war schon wieder ran. Wir hatten wirklich viel erlebt, Geplantes und immer wieder auch Ungeplantes. London ist ein Pflaster unendlicher Möglichkeiten. Es gibt noch so unfassbar viel zu sehen, so unfassbar viel zu verköstigen, so unfassbar viel Kultur zu genießen. Eine Woche, so vollgepackt sie auch immer sein mag, ist nur ein Tropfen Continue reading

  • London 2025, Tag 5

    London 2025, Tag 5

    Es kommt nicht oft vor, dass sich die Gelegenheit bietet, meinen schicken, maßgeschneiderten Mantel ausführen zu können. Selbst ein so gigantischer Modebanause wie meine Wenigkeit erkennt, dass ein so edles Stück nicht mit meinen Bauarbeiterhosen kombiniert werden darf. Da ich aber auf besagte Hosen schwöre und mir nicht vorstellen kann, sie in irgendeiner Form jemals Continue reading

  • London 2025, Tag 4

    London 2025, Tag 4

    Um die drei Sunden habe ich hier gerechnet. Plus eine Stunde danach für den exklusiven Afternoon Tea in der Great Hall, den man separat buchen konnte. Ich habe mich selten so krass verschätzt. Niemals hätte ich erwartet, so eine riesige Ausstellung vor mir zu haben. Niemals hätte ich geglaubt, dass wir mit einer Buchung um… Continue reading

  • London 2025, Tag 3

    London 2025, Tag 3

    Das Wetter war heute englischer. Umso besser traf sich, dass unsere heutigen Termine alle unter Dächern stattfanden. Ich habe eigentlich ein sehr festen und vielleicht auch sehr radikalen Standpunkt, was den Besuch von Kirchen betrifft: Ich tue es meistens schlicht nicht, vor allem dann, wenn sie Eintritt kosten. Ich empfinde es als falsch, einer Institution… Continue reading

  • London 2025, Tag 2

    London 2025, Tag 2

    Das Wetter war, anders als man es vielleicht von London im Winter erwarten würde, sehr einladend. Nur ein paar kleine Wattewölkchen wanderten harmlos über einen strahlend blauen Himmel. Nun ist das Problem, dass London so unfassbar groß und vielfältig ist, dass man ohne eine konkreten Plan beinahe hilflos in der schieren Masse der Möglichkeiten untergehen Continue reading

  • London 2025, Tag 1

    London 2025, Tag 1

    Als wir im Januar 2011 von unserem nur vierundzwanzig Stunden dauernden London-Trip nach Hause kamen, war mir klar: Ich muss dort wieder hin. Damals sind wir hingeflogen, um The Phantom of the Opera erleben zu dürfen und verbanden das mit einer Sightseeing-Tour, die so nur junge, gesunde Füße zustanden bringen konnten. Den ersten möglichen Flieger Continue reading

  • Reisefieber 2025, Pt. III

    Reisefieber 2025, Pt. III

    Jeder, der mich kennt, weiß, dass die Geschichte hier kein Ende findet. Kein Ende finden durfte! Natürlich wurmte es mich. Was, wenn sie diesen einen Song doch noch auf ihrer Tour spielen würden? Was wenn sie Seelentherapie wirklich noch einübten? Was wenn sie ihr Versprechen doch noch einlösen würden? Und was wenn ich das nicht… Continue reading

  • Reisefieber 2025, Pt. II

    Reisefieber 2025, Pt. II

    Fassen wir einmal zusammen, wo wir aktuell stehen: Bislang sind die ersten drei der sechs geplanten Konzerte absolviert. Ich durchquerte halb Skandinavien mit dem Zug und besuchte endlich einmal das schöne Warschau. Die Rippenprellung aus dem ersten Konzert machte es mir noch immer schwer, ruhig zu schlafen, lachen oder zu husten. Doch alle anderen nennenswerten… Continue reading

  • Reisefieber 2025, Pt. I

    Reisefieber 2025, Pt. I

    Vielleicht kann sich noch jemand an diesen Spaß von vor einigen Monaten erinnern: „Der Wahnsinn des Ticketvorverkaufs“ Sechs Konzerte in sechs europäischen Hauptstädten in gut zwei Wochen, nimmt man das Finale in Brüssel heraus, für das absichtlich kein Ticket organisiert wurde. Die Reise ist nun vorbei. Die Reise ist großartig verlaufen. Und ich möchte euch Continue reading

  • Island in Schwarz-Weiß

    Island in Schwarz-Weiß

    Während der Island-Rundreise entstanden – nach regelmäßigem Aussortieren – knapp 2000 Fotos. Einige davon habe ich nachträglich entsättigt und mit stärkeren Kontrasten versehen. Die daraus entstandenen Schwarz-Weiß-Bilder empfinde ich persönlich als sehr stimmungsstark. Nur wenige der ursprünglichen Bilder eignen sich wirklich dafür. Es benötigt starke Hell-Dunkel-Kontraste, wie man sie beispielsweise an Häuserkanten findet. Ein Licht-Schatten-Spiel Continue reading