Ruminarium

Zurschausstellung meiner Grübeleien


Die Toten Hosen

  • Reisefieber 2025, Pt. III

    Reisefieber 2025, Pt. III

    Jeder, der mich kennt, weiß, dass die Geschichte hier kein Ende findet. Kein Ende finden durfte! Natürlich wurmte es mich. Was, wenn sie diesen einen Song doch noch auf ihrer Tour spielen würden? Was wenn sie Seelentherapie wirklich noch einübten? Was wenn sie ihr Versprechen doch noch einlösen würden? Und was wenn ich das nicht… Continue reading

  • Reisefieber 2025, Pt. II

    Reisefieber 2025, Pt. II

    Fassen wir einmal zusammen, wo wir aktuell stehen: Bislang sind die ersten drei der sechs geplanten Konzerte absolviert. Ich durchquerte halb Skandinavien mit dem Zug und besuchte endlich einmal das schöne Warschau. Die Rippenprellung aus dem ersten Konzert machte es mir noch immer schwer, ruhig zu schlafen, lachen oder zu husten. Doch alle anderen nennenswerten… Continue reading

  • Reisefieber 2025, Pt. I

    Reisefieber 2025, Pt. I

    Vielleicht kann sich noch jemand an diesen Spaß von vor einigen Monaten erinnern: „Der Wahnsinn des Ticketvorverkaufs“ Sechs Konzerte in sechs europäischen Hauptstädten in gut zwei Wochen, nimmt man das Finale in Brüssel heraus, für das absichtlich kein Ticket organisiert wurde. Die Reise ist nun vorbei. Die Reise ist großartig verlaufen. Und ich möchte euch Continue reading

  • Leben ist tödlich. Die Räuber.

    Leben ist tödlich. Die Räuber.

    Besuche von klassischem Theater sind bei mir eher die Ausnahme. Wenn ich länger darüber nachdenke, komme ich auf einmal Shakespeare bei mir um die Ecke und danach lande ich schon in der Schulzeit bei einer unfassbar drögen Interpretation von Lessings Nathan, der Weise. Umso erstaunlich war, dass ich mich gestern plötzlich im Zug wiederfand, in Continue reading

  • Der Wahnsinn des Ticketvorverkaufs

    Der Wahnsinn des Ticketvorverkaufs

    Irgendwie ging auf einmal alles sehr schnell und vor allem unerwartet. Eigentlich haben alle Quellen klar gesagt: Die Toten Hosen-Konzerte würde es frühestens 2026 erst wieder geben. Und dann kam letzten Sonntag eine geheimnisvolle Nachricht: „Morgen geben die Hosen eine neue Tour bekannt. Aber pssst!“ Die Orte waren wohl auch schon klar. Es sollte quer Continue reading

  • Freunde – Über die wertvolle Erfahrung, fremde Menschen kennenzulernen

    Freunde – Über die wertvolle Erfahrung, fremde Menschen kennenzulernen

    Wenn man sich das erste Mal entscheidet, für ein Die Toten Hosen-Konzert nach Argentinien zu reisen, antwortet man Sachen wie “Das muss man als echter Fan ein Mal gesehen haben.” oder “Das ist ja so ein ‘Once In A Lifetime’-Ding.” oder “Wer weiß, wie lange das noch möglich ist.”. Eine Aussage, die vor allem dazu… Continue reading

  • Modestadt Düsseldorf – Wie ich das Publikum bunt färbte

    Modestadt Düsseldorf – Wie ich das Publikum bunt färbte

    Manchmal sind Konzerte nicht einfach nur irgendwelche Konzerte. Manchmal heißt, auf ein Konzert zu gehen, auf Reisen zu gehen. Manchmal heißt, auf ein Konzert zu gehen, fremde Länder zu besuchen. Manchmal heißt, auf ein Konzert zu gehen, Freunde zu treffen und Freunde zu finden. Manchmal brauchen Konzerte Erinnerungen. Continue reading

  • Hasta La Muerte (Pt. II)

    Hasta La Muerte (Pt. II)

    Man geht nicht einfach zu Ephi. Man gibt ihr auch nicht vor, was sie tättowieren soll. Man wartet geduldig, bis sie mal wieder freie Termine in die Social Medias ankündigt, dann sollte man sehr schnell reagieren und dann wartet man gespannt, was sie aus deiner ganz groben Motividee wirklich gezaubert hat – maximal eine Woche… Continue reading

  • Der Schandfleck – Wie ich Campino beinahe von der Bühne holte

    Hallo liebes Team, hallo liebe Band, hallo Campino! Ich habe keine Ahnung, ob diese mir sehr am Herzen liegende Nachricht den richtigen Adressaten erreicht. Beim Konzert in Warschau wurde Gegenwind der Zeit gespielt. Dabei kam es wohl zu einem bedauerlichen Missverständnis. Continue reading

  • Alles aus Liebe – Wie ein Song mein Leben prägte

    Dieses namenlose, bärtige Gesicht starrte mich an. Monatelang, immer wenn ich durch die elterliche Wohnung ging und mein Kinderzimmer betrat. Oder wenn ich die Haustür öffnete. Es war da und es starrte mich an. Dieses eine Gesicht sollte auf ewig meine erste greifbare, konkrete Erinnerung an Die Toten Hosen sein. Continue reading